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Rückbau Bahnübergang Posten 116 (Zehnthofstrasse Bad Salzig) |
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| Die einzelnen
Ereignisse und Vorgänge des oben angeführten Projektes werden in einer Tabelle
darstellen. Dabei sind die neuesten Ereignisse oben und
die ältesten am Ende eingetragen.
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Datum |
Ereignisse und Vorgänge |
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| 08.02.2012 |
Nach eingehender Beratung unterstützt der Ortsbeirat einstimmig die Forderungen der FWG Ortsbeiratsfraktion vom 29.01.2011 und bittet die Stadtverwaltung um Vorlage der entsprechenden Unterlagen. |
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| 29.01.2012 |
FWG
Antrag für OBR Bad Salzig:
Die Stadtverwaltung wird aufgefordert die schon am 15.06.2011 angeforderten Unterlagen vorzulegen. |
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| 19.10.2011 |
Aufgrund des Beschlusses der letzten Sitzung
des Ortsbeirates legte der Ortsvorsteher eine Mitteilungsvorlage
der Verwaltung vor. Einen Antrag des Vorsitzenden der
FWG-Ortsbeiratsfraktion Adi Gräff, diesen Punkt als normalen Tagesordnung
zu behandeln, wurde mehrheitlich nicht entsprochen.
Wiederum wurde der Antrag des Ortsbeirates auf Vorlage der Unterlagen des angegebenen Planrechtsverfahrens nicht entsprochen. Die FWG sieht in der Abwicklung des Vorganges eine Missachtung des Ortsbeirates und wird sich weiter um die Angelegenheit kümmern. |
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| 15.06.2011 |
In der OBR-Sitzung wurde eine Mitteilungsvorlage
des Bürgermeisters vorgelegt, die in keinster Weise die im FWG-Antrag
gestellten Fragen beantwortet. Der Stil, wie die Beantwortung detailliert
gestellter Fragen abgefasst ist (Kopien von Mailmitteilungen) lässt
Rückschlüsse darauf zu, wie der Ortsbeirat und dessen Mitglieder von der
Verwaltung respektiert werden.
Bevor Beschlüsse zu diesem Thema gefasst
werde sollen, lässt sich der Ortsbeirat den gesamten Vorgang des neuen vorlegen. |
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| 23.05.2011 |
Aufgrund der mittlerweile durchgeführten
Arbeiten am Bahn reichte die FWG-Ortsbeiratsfraktion einen entsprechenden Antrag
für die nächste Ortsbeiratssitzung ein.
Dabei stellt sie eine Reihe Fragen zu den Ablauf der Umbaumaßnahme und beantragt den Abschluss eines neuen Verpflichtungsvertrages mit der Bahn. Dabei macht sie eine Reihe von Formulierungsvorschlägen. |
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| 30.03.2011 |
Kommentar der FWG:
Die Aussagen des BM lassen sich nicht immer nachvollziehen und sprechen nicht für eine offene Kommunikation mit dem OBR. Sie zeigen, wie wichtig unsere Anfrage vom 29.03.2011 war. Erst in seinem Mail vom 29.03.2011 legt er sich mit seinen Aussagen fest. Die FWG wird die Entwicklung weiter beobachten und darauf drängen, dass die Bahn AG ihrer, der ehemaligen Ortsgemeinde Bad Salzig zugesagten Verpflichtung weiter nachkommt und nicht daraus entlassen wird. |
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| 29.03.2011 |
Der BM antwortet dem OV Spitz in einem Mail:
Wichtigste Aussagen:
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| 28.03.2011 |
Der Ortsvorsteher stellt den Sachverhalt aus
seiner Sicht mittels eines Mails
beim Bürgermeister dar.
Wichtigste Aussagen:
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| 28.03.2011 |
Mittels Mail
antwortete der Bürgermeister.
Seine wichtigsten Aussagen mit Kommentar
der FWG: BM: |
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| 20.03.20.11 | Das Stadtratsmitglied Heinz Klinkhammer fragte mittels Mail bei der Verwaltung an, ob seitens der Bahn eine Verpflichtung bestehe, den Bahnübergang für Katastrophenfälle offen zu lassen und ob für eine Schließung von der Bahn eine Entschädigung zugesagt worden sei. | ||
| 16.03.2011 | Iin der OBR-Sitzung vom 16.03.2011 teilte der Ortsvorsteher von Bad Salzig im Auftrag der Verwaltung mit, dass die Bahn beabsichtigt, den Bahnübergang Zehnthofstr. in Bad Salzig kurzfristig zurückzubauen. Dabei soll ein Stabgitterzaun eingebaut werden, der allerdings nur bergseitig für Wartungsarbeiten der Bahn zu öffnen ist. | ||
| 11.12.2008 |
Der Ortsbeirat beriet den SPD-Antrag
"Aufhebung der Bahnübergänge Bad Salzig". Die Verwaltung hatte
einen Beschlussvorschlag
vorgelegt. Sie weist dabei auch auf die beabsichtigte Neugestaltung des
Bahnsteiges im Jahre 2009 hin und schlägt vor, den Bahnübergang
ersatzlos zu streichen und einen entsprechenden Vertrag abzuschließen.
Der Ortsbeirat beschloss : Nach eingehender Beratung und Diskussion stimmt der Ortsbeirat der Aufhebung der Bahnübergänge in Bad Salzig zu. Diese sollen allerdings zu Lasten der Bahn durch eine so genannte „Heckentorlösung“ (Rolltore) ersetzt werden. Somit wird bei Bedarf nach Sperrung des Fahrbetriebes eine Querung der Gleisanlagen ermöglicht. Abstimmungsergebnis: einstimmig, der OV macht von seinem Stimmrecht Gebrauch |
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| 19.09.2008 | Die SPD-Ortsbeiratsfraktion beantragt den Bahnübergang zurückzubauen und die zugesagte Ablösesumme einzufordern | ||
| 17.09.2008 | Die DB Netz AG erklärt in einem Schreiben, dass sie nicht verpflichtet sei, den Bahnübergang Posten 116 für den Hochwasserfall vorzuhalten. Sie schlägt vor den Bahnübergang zurückzubauen und bietet an die Kosten zu 100% zu übernehmen. | ||
| 03.03.2008 |
Der Bürgermeister übersendet der DB-Netz-AG
das Schreiben der Bundesbahndirektion Köln vom 02.04.1982. Anscheinend
sind keine Unterlagen bei der Bahn bezüglich der Schließung des
Bahnüberganges vorhanden.
Er schlägt der DB-Netz-AG vor, die in diesem Schreiben von der Bahn gemachten Vorschläge umzusetzen.
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| 29.02.2008 | Treffen DB-Netz-AG und Bürgermeister Stadt Boppard | ||
| 08.08.2001 |
Der OBR beschließt
entgegen den Vorstellungen der Bahn AG die Offenhaltung des
Bahnüberganges für Katastrophenfälle beizubehalten. Das Anbringen von
Heckentoren wird abgelehnt.
Grundlage für diese Entscheidung war u.a. ein Vermerk des Ortsvorstehers Manfred Kamp, indem die bisherige Entwicklung in diesem Falle dargestellt wurde. |
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| 12.02.1993 | Die DB bestätigt ihre Verpflichtung schriftlich. Sie erklärte hierbei, den Hochwasserübergang ( Posten 116 ) in der Zehnthofstrasse dann zu öffnen, wenn die Bahnsteigunterführung und die Unterführung "Mauseloch" bei Hochwasser nicht mehr passiert werden kann. | ||
| 12.09.1988 | Die Bundesbahndirektion Köln bedauert, dass der Bahnübergang beim letzten Hochwasser nicht geöffnet wurde und sagt eine Öffnung beim nächsten Hochwasser oder ähnlichen Ausnahmesituationen zu. | ||
| 02.04.1982 | Die Bundesbahndirektion Köln bietet zur Ablösung ihrer Verpflichtung zur Offenhaltung des Bahnüberganges Posten 116 einen Betrag von max. 50.000 DM an. Dieses Angebot wurde nicht angenommen- | ||
| im Laufe der Jahre | Die Deutsche Bundesbahn tritt immer wieder mit dem Anliegen an die Gemeinde/Stadt heran, sie aus der genannten Verpflichtung zu entlassen | ||
| 08.05.1963 | Im Planfeststellungsbeschluss wird unter anderem die Offenhaltung des Bahnüberganges Posten 116 in Bahn-km 115.536 bei Hochwasser festgeschrieben. | ||
| 11.10.1956 |
In der Verhandlung nach § 18 (4)
Fernstraßengesetz zum Plan des Ausbaus
der Umgehungsstraße B 9 zwischen Bad
Salzig und Hirzenach hat die Bundesbahndirektion Mainz verbindliche
erklärt,
dass die Bundesbahn in Katastrophenfällen, worunter öffentliche Notstände verstanden würden, der schienengleiche Überweg in Posten 116 ( Rheinstraße ) offen gehalten wird. |
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