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Kurort Bad Salzig mit Heilquelle |
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| Auf dieser Seite werden wir
die Bemühungen und deren Ergebnisse zum Erhalt und der Weiterentwicklung
des Kurgeländes Bad Salzig und die dazugehörigen Quellen erläutert.
Dies geschieht mittels einer Tabelle . Dabei sind die neuesten Ereignisse oben und die ältesten am Ende der Tabelle eingetragen. |
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Datum |
Ereignis, Vorgang |
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| 01.10.2011 | Auch
die Rheinzeitung berichtet:
Das Heilwasser sprudelt bald kräftiger denn je |
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| 19.06.2011 | Auch
die Rheinzeitung berichtet:
Die Leonorenquelle wird gereinigt |
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| 10.06.2011 | In
dem Internetseite der Stadt Boppard wird berichtet:
Die Deutsche Rentenversicherung wird an der Mittelrhein-Klinik Bad Salzig in Kürze Regenerierungsarbeiten für die Leonorenquelle durchführen. Der Hauptausschuss hat einer entsprechenden Vereinbarung, die Bürgermeister Dr. Walter Bersch zuvor mit dem Ersten Direktor der Deutschen Rentenversicherung Hartmut Hüfken getroffen hat, zugestimmt. |
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| 23.11.2009 | In
der Stadtratssitzung wird die Tourismusstrategie 2015 beraten. Dort wird
erstmalig mitgeteilt, dass Boppard nicht unter den Gewinnern des
Ideenwettbewerbes ist.
Da unter anderem die Anforderungen des Kurortes Bad Salzig nicht genügend in dem Strategie berücksichtigt waren, wurde der Entwurf auf Antrag der FWG ( leider ohne die Stimmen der SPD-Fraktion) zur entsprechenden Überarbeitung an den Ausschuss für Stadtmarketing zurück überwiesen. (siehe auch Menüpunkt Projekte -->Tourismusstrategie 2015) |
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| 29.07.2009 | In einem Artikel berichtete die Rheinzeitung über Bad Breisig, eine der Gewinner des Ideenwettbewerbes der Kurorte. | |||
| 10.04.2009 | Die Verwaltung hat ein Ideenpapier zur Weiterentwicklung der Kurstadt Boppard mit dem Kurbezirk Bad Salzig bei der ETI in Trier ein und nimmt damit an dem Ideenwettbewerb der Landesregierung teil. | |||
| 09.04.2009 | In
einem Leserbrief
verspricht der SPD-Stadtratsfraktionsvorsitzende Hermann Noe das die SPD
sich in enger Zusammenarbeit mit dem Bürgermeister nach besten Kräften
dafür einsetzen wird, dass der Spitzenplatz des Kurortes Bad Salzig
weiter ausgebaut wird. Gleichzeitig führt er aber an, dass Bad Salzig
viel besser dasteht als die FWG dies immer Glauben mache will. In diesem Zusammenhang zweifelt er die von der FWG errechnete Kenngrößen an und errechnet dabei nicht vergleichbare Jahreswerte aus. Auf der Internetseite Haushalt nehmen wir dazu entsprechend Stellung und führen entsprechende Fakten an Eine abgespeckte Version wird als Leserbrief in Rund um Boppard veröffentlicht. |
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| 27.03.2009 | Rund
um Boppard berichtet in einem Artikel
über den Ideenwettbewerb der Kurorte in Rheinland Pfalz.
In einem Leserbrief widerspricht unser Mitglied des Stadtrates Heinz Klinkhammer dem in dem Artikel vermittelte Eindruck, dass für den Kurort Bad Salzig bereits in der Vergangenheit durch eine Reihe durchgeführter bzw. eingeleiteter Maßnahmen eine positive Entwicklung in Gang gesetzt wurde. Diese Meinung vertritt auch der SPD-Spitzenkandidat der anstehenden Stadtratswahlen, der Bürgermeister der Stadt Boppard. |
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| 04.03.2009 | Manchmal
hat man ja einfach nur Glück.
Die Initiative der FWG, für die Weiterentwicklung des Kurortes Bad Salzig auf professioneller Basis ein Konzept erstellen zu lassen, drohte nach der Durchführung des Runden Tisches zu versanden. Da kommt kommt unverhofft eine Initiative der Landesregierung zu Hilfe. Das Europäisches Tourismus Institut an der Universität Trier GmbH (ETI) hat im Auftrag verschiedener Heilbäderverbände und Länderministerien eine "Vergleichende Qualitätsbewertung von Heilbädern und Kurorten" in der Bundesrepublik durchgeführt. In dieser schnitt der Kurort Bad Salzig unerwartet gut ab und belegte in einigen Positionen sogar Spitzenplätze. Verständlich wird dieses Ergebnis wenn man bedenkt, dass in die Bewertung die Stadt Boppard mit dem Kurbezirk Bad Salzig eingeflossen ist. Das Land Rheinland-Pfalz hat sich daraufhin entschlossen, für seine 22 Kurorte einen Wettbewerb auszuschreiben. Die Heilbäder sind aufgefordert, "Ideenpapiere zu entwickeln, die das besondere Profil und die Alleinstellungsmerkmale des Kurortes im Rahmen einer Strategie betonen". Für die 5 Gewinner diese Wettbewerbes winken für die Erarbeitung eines entsprechenden Masterplanes und sich daraus ableitende Maßnahmen eine Förderung von bis zu 80 % in Aussicht gestellt. Die Stadtverwaltung hat Bad Salzig zu diesem Wettbewerb angemeldet (siehe RZ-Bericht vom 04.03.2009). Ein einleitender Impulsvortrag wurde am 12.02.2009 von Herrn Prof. Dr. Heinz Quack von der ETI durchgeführt. In einem Workshop am 16.02.2009 mit verantwortliche Akteure aus Bad Salzig, mit innovative Hoteliers und Gastronomen, lokale Politikern, Mitgliedern des städtischen Ausschusses für Stadtmarketing und Kultur sowie der Bürgermeister der Stadt Boppard und der Leiter der lokalen Tourist Information wurde die grundlegende Fakten des Bewerbungsschreibens unter Anleitung der ETI zusammengetragen. Einsendeschluss für das Bewerbungsschreibens ist Ende März. |
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28.11.2008 |
In einem Rheinzeitungsartikel kündigt die FWG an, dass sie die Durchführung des Runden Tisches nur als ein ersten kleinen Schritt ansieht. Sie wird weiterhin auf die Erarbeitung eines Konzeptes unter Einbeziehung überregionaler Experten drängen. In den nächsten Wochen sucht sie dazu das Gespräch mit allen beteiligten vor Ort, die von dem Gesundheitsstandort Bad Salzig betroffen sind. | |||
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31.10.2008 |
Die Rheinzeitung berichtet in einem Artikel und Kommentar über den Runden Tisch. | |||
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29.10.2008 |
Die Durchführung des Runden Tisches brachten keine entscheidende Forschritte in der von der BG eingeleiteten Bemühungen, Bad Salzig als Gesundheitsstandort voranzubringen (siehe auch Zeitungsartikel vom 31.10.2008). Eine Unterstützung durch die Stadtverwaltung ist nicht zu erwarten, so dass weitere Impulse aus dem Ortsbezirk kommen müssen. Die Bad Salziger Mitglieder der Bürgergruppe werden das ihre dazu tun und hoffen auf Unterstützung aus der Bevölkerung. | |||
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28.10.2008 |
Mittels eines Leserbriefes in der Rhein-Zeitung reagierte die BG auf die am 23.10.2008 veröffentlichte Einladung | |||
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25.10.2008 |
Die Bürgergruppe informierte mögliche Teilnehmer des Runden Tisches. Sie übermittelte ihnen das gleiche Schreiben, welches auch an den Leiter der Touristinformation gesendet wurde (siehe Datum 15.10.2008). Eine komplette Liste der eingeladenen Teilnehmer lag der BG nicht vor. | |||
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23.10.2008 |
Die
Rhein-Zeitung veröffentlichte folgende Einladung: Zur Sicherung und Weiterentwicklung des Ortsbezirks Bad Salzig im Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal findet am Mittwoch, 29. Oktober, 15.30 Uhr, ein „Runder Tisch“ im Alten Bahnhof in Bad Salzig statt. Initiiert vom Ausschuss für Stadtmarketing und Kultur, sollen Gespräche mit den örtlichen Leistungsträgern geführt werden. Der neue Leiter der Tourist-Information Boppard, Stefan Rees, moderiert die Gesprächsrunde. Zum Gedanken- und Ideen-Austausch sind alle Interessierten eingeladen. |
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15.10.2008 |
Die
Bürgergruppe informierte ausführlich den Moderator des Runden Tisches
Herrn Rees, über die Vorgeschichte zu dieser Veranstaltung
Wir erläuterten unsere bisherigen Bemühung und sprachen speziell auch das Thema Masterplan der Landesregierung Gesundheitstourismus und Nutzung Glaubersalzquelle an. Das Anschreiben und die beigefügten Schreiben sind über folgende Links nachzulesen |
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17.06.2008 |
Der
Ausschuss für Stadtmarketing und Kultur beriet in seiner Sitzung über
den BG-Antrag,
der in der Stadtratssitzung vom
18.02.2008 in den Fachausschuss verwiesene wurde. Leider schloss
sich der Ausschuss nicht den in dem Antrag aufgeführten Argumenten an.
Anstatt eine Studie in Auftrag zu geben, in der die Möglichkeiten der
Weiterentwicklung des Mineralheilbades Bad Salzig im Weltkulturerbe Oberes
Mittelrheintal ausgelotet werden sollten entschloss sich der Ausschuss
einen
Runden Tisch "Sicherung und Weiterentwicklung des Ortsbezirks Bad Salzig im Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal mit den örtlichen Leistungsträgern durchzuführen. Die Gesprächsrunde sollte von Herrn Rees, dem neuen Leiter der Tourist-Information übernommen werden. Wir begrüßen zwar, dass dieses Thema auf örtlicher Ebene diskutiert wird, halten aber weiterhin die Erstellung einer Studie mir überörtlicher Fachkompetenz für erforderlich. |
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28.04.2008 |
Erst
in der Stadtratssitzung wurde den Stadträten die Anfrage der BG vom
08.04.2008 von der Stadtverwaltung mit einer Tischvorlage
beantwortet.
Anstatt konkret auf die Fragen zu antworten schildert der Bürgermeister die bekannten Gegebenheiten, weist alle Vorwürfe von sich und erhebt dabei Vorwürfe gegenüber den Antragstellern: Die Herstellung von "Öffentlichkeit" informiert die "Fachbehörden", die ggf. "Untersuchungen" anstellen können. Keine Antwort ob Verzichtserklärung in einem Ausschuss behandelt wurde. Nur die lapidare Antwort, das die Verwaltung nicht für die Überwachung des Kurortgesetzes zuständig ist. Kein Hinweis darauf das versucht wurde diese Problem mit offensiven Maßnahmen positiv zu stabilisieren. Die BG ist nach wie vor der Ansicht, dass man die geschilderten Probleme nicht einfach unter Verschluss hält und hofft dass es gut ausgeht. Statt dessen sollen die Probleme offensiv angegangen und gemeinschaftlich nach mittel- und langfristigen Lösungen gesucht werden. In diese Richtung zielt auch unser unten aufgeführte Antrag, der leider am 18.02.2008 in die Ausschuss für Stadtmarketing verwiesen wurde. Leider wurde noch kein Sitzungstermin für diesen Ausschuss angesetzt, obwohl ein Stadtratsbeschluss eine Sitzung im Frühjahr vorschreibt. Eine entsprechende Mitteilung wurde von uns in der Stadtratssitzung gemacht. |
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28.04.2008 |
In
einem Leserbrief
verteidigt sich der Ortsvorsteher von Boppard, dass er bisher und
zukünftig allen bisher
allen Beschlüssen zu sinnvollen Investitionen und positiven Entwicklungen
in allen Ortsbezirken zugestimmt habe.
Was sinnvoll und positiv ist entschied bisher aber immer der Bürgermeister; hier würde ein Blick zurück uns sicherlich weiterbringen. |
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24.04.2008 |
Wieder
befassen sich zwei Leserbriefe mit diesem Thema, speziell mit den
Ausführungen des Ortsvorstehers von Boppard Herrn Strömann vom Vortage.
Der Ortsvorsteher Spitz aus Bad Salzig wirft in seinem Leserbrief Herrn Strömann einseitige Polemik vor. Herr Thorsten Wuth bedankt sich in seinem Leserbrief für die aufschlussreichen Äußerungen des Bopparder Ortsvorstehers. Die Bad Salziger wissen jetzt, wo sie dran sind. |
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23.04.2008 |
Die
Diskussion über die Heilquelle Bad Salzig wurde in zwei Leserbriefen in
der Rheinzeitung aufgegriffen:
In seinem Leserbrief
warnt Herr Wilfried Minning vor einem Dominoeffekt. Er befürchtet
nicht ohne Grund, Der Leserbrief des Bopparder Ortsvorstehers Strömann trieft vor Polemik. Machen sie sich selbst ein Bild. Nicht alleine, dass er zu der Koalition der Willigen gehört, die im Stadtrat nach dem Motto vorgeht:
versucht er auch noch durch flotte Sprüche die Bad Salziger zu veräppeln. |
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21.04.2008 |
In
einem Leserbrief in
der Rheinzeitung nimmt der Ortsvorsteher von Bad Salzig dieses Thema auf
und fordert den Bürgermeister auf Farbe zu erkennen.
Wichtiger wäre es, wenn der Ortsvorsteher Spitz als Stadtverbandsvorsitzender der CDU seine Stadtratsfraktion dazu bewegen könnte die Bemühungen der Bürgergruppe Boppard geschlossen zu unterstützen (siehe Stadtratssitzung vom 18.02.2008). |
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18.04.2008 |
In einem Artikel berichtet die Rheinzeitung über dieses Thema und über einen Besuch unserer Stadtratsmitglieder Schneider und Klinkhammer bei dem SGD-Präsident Hans-Dieter Gassen. | |||
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07.04.2008 |
Aufgrund des von der Stadtverwaltung ohne Beteiligung der städtischen Gremien ausgesprochene Verzicht die Bezeichnung "Kneipp-Kurort Boppard" zu führen, hat die Bürgergruppe Boppard eine Anfrage gestellt, ob ein ähnliches Vorgehen für Bad Salzig geplant ist. | |||
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23.02.2008 |
Die Rheinzeitung berichtete von den Beratungen des Stadtrates zu dem Tagesordnungspunkt Studie Mineralheilbad. | |||
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22.02.2008 |
In einem Artikel der Wochenzeitung Rund um Boppard wird von der Beratung des Tagesordnungspunktes Studie Mineralheilbad berichtet. Aus unserer Sicht waren Teile dieser Beratung nicht richtig dargestellt, sodass wir einen entsprechenden Leserbrief in der Wochenzeitung veröffentlichten. | |||
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18.02.2008
18.02.2008
18.02.2008
18.02.2008
18.02.2008 |
In
der Stadtratssitzung wurde der BG-Antrag: Sicherung und Weiterentwicklung des Mineralheilbades Bad Salzig im Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal beraten. Damit wollen wir erreichen, dass in einer professionellen Studie untersucht wird, welche Möglichkeiten vorhanden und welche Maßnahmen einzuleiten sind, um den einzigen Kurstandort Bad Salzig im Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal zur erhalten und weiter zu entwickeln Ziel der Studie soll es insbesondere auch sein, den Standort Mittelrheinklinik optimal zu unterstützen und zu sichern. Deshalb soll auch eine enge Zusammenarbeit mit der Deutschen Rentenversicherung angestrebt werden. Sowohl für die Mittelrheinklinik Bad Salzig als auch für die Stadt Boppard können so wertvolle Synergieeffekte erzielt werden. Nach groben Schätzungen könnte eine solche Studie 25.000 € kosten, für die eine 55%-Förderung durch das Leader-Förderprogramm zu erwarten ist. Leider argumentierte der Bürgermeister diesen Antrag ab. Er trug dafür Argumente vor, die praktisch schon Ergebnis der Studie vorwegnehmen sollten. Z.B. führte er an, dass:
Leider ließ sich die Mehrheit der Stadtratsmitglieder durch die destruktive Argumente des Bürgermeisters beeinflussen und verwiesen den Antrag in den Ausschuss für Stadtmarketing und Kultur damit er dort von den Fachleuten "formuliert" und mit "Zielsetzungen" ausgestattet. werde. Damit wurde also ein Antrag mit einem Kostenvolumen von 25.000 € in den Fachausschuss zurückverwiesen, der auch als Förderantrag an Leader gestellt werden soll. Zeitgleich wurde von der Stadtverwaltung folgende Förderanträge an Leader gestellt: Touristische
Attraktivierung Rheinufer Boppard mit Musikpavillion ca.
100.000 €
Bauwipfelpfad Fleckertshöhe
ca. 100.000 € Es wäre sicherlich einmal interessant nachzuforschen, wann diese Anträge von Fachausschüssen beraten und formuliert wurden. |
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05.02.2008 |
In
der Haupauschusssitzung wurde der Antrag vom Bürgermeister
mit der Begründung nicht zugelassen, dass Boppard nicht für das ganze
Tal zuständig wäre. Den Versuch eine Kooperation mit den anderen
Kommunen würde an der Bereitschaft der Kommunen scheitern.
Die Bürgergruppe konnte dieser Argumentation nicht folgen und hat daraufhin einen entsprechenden, nur auf Bad Salzig zugeschnitten neuen Antrag formuliert und dem Stadtrat vorgelegt. |
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01.02.2008 |
Die Bürgergruppe Boppard e.V. beantragt die Durchführung einer Studie zur Untersuchung der Weiterentwicklungsmöglichkeiten des Gesundheitswesen, insbesondere für den Bereich Kuren und Wellness, im Welterbegebiet Oberes Mittelrheintal (Förderung Leader). | |||
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19.11.2007
19.11.2007
19.11.2007
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In der Stadtratssitzung vom 19.11.2007 antwortete die Stadtverwaltung wie folgt: Bereits in der
Sitzung des Stadtrates vom 27.11.2006 wurde wiederholt darauf hingewiesen,
dass die Stadt Boppard in der betreffenden Angelegenheit weder
antragsberechtigt ist, noch war. Er bedauerte, dass seitens der Verwaltung keinerlei Bemühungen zu erkennen seien, den Kurstandort Bad Salzig zu stärken, erhalten und zu sichern. |
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| 04.11.2007 | Nachdem man ein ganzes Jahr nichts
gehört hat, wurde von der Bürgergruppe Boppard am 04.11.2007 folgende Anfrage für die Stadtratssitzung zum 19.11.2007
gestellt:
Hat die Verwaltung bereits ein entsprechendes Antragsverfahren in die Wege geleitet und wie weit ist das Verfahren fortgeschritten? |
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| 06.12.2006 | In einem Artikel der Rheinzeitung vom 06.12.2006 wird die Frage aufgeworfen, wer die Kosten für die Wiederinkraftsetzung des Heilquellenschutzgebietes tragen soll. | |||
| 01.12.2006 | In Rund um Boppard vom 1.12.2006 war zu lesen, das die auch ein entsprechender SPD-Antrag im Ortsbeirat Bad Salzig eingereicht wurde. | |||
| 27.11.2006 |
Am 27.11.2006 wurde daraufhin auf Antrag der BG folgender Stadtratsbeschluss einstimmig gefasst:
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| 15.11.2006 | Daraufhin hat die Bürgergruppe für die Stadtratssitzung einen entsprechenden Antrag zur Sicherung der Heilquellen eingebracht. | |||
| 14.11.2006 | In der Sitzung des Hauptausschusses vom 14.11.2006 teilte der Bürgermeister mit, dass die Rechtsverordnung als Heilquellenschutzgebiet zum Schutz der Bad Salziger Quellen seit 2004 abgelaufen ist. | |||
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16.11.2006
16.11.2006
16.11.2006
16.11.2006 |
Dankenswerter Weise hat der
Verkehrs- und Verschönerungsverein das brisante Thema aufgegriffen und
unter anderen den Ortsvorsteher von Bad Salzig, den Bürgermeister von
Boppard und den Landrat informiert. Der Sachverhalt wurde in
folgenden Zeitungsartikel
veröffentlicht. Rheinzeitung vom 16.11.2006 Rund um Boppard vom 17.11.2006 Unverständlicherweise, so der VVV, hätten weder die Deutsche Rentenversicherung (früher LVA) als Betreiberin der Quellen noch die Stadt Boppard die Verlängerung der entsprechenden Rechtsverordnung betrieben. Stimmt nicht, sagt Boppards Bürgermeister Dr. Walter Bersch: "Die Stadt Boppard hat am 9. Juni 2004 an die SGD-Nord geschrieben und darum gebeten, das Ganze noch einmal zu überprüfen." Als Stadt könne Boppard dies aber nicht beantragen, habe die SGD beschieden. Dies müsse der Betreiber - in diesem Fall die Deutsche Rentenversicherung tun, so Bersch. Wir wollen an dieser Stelle nicht auf den rechtlichen Hintergrund dieses Vorgangs eingehen. Aber es sei die Frage erlaubt, warum der beschriebene wichtige Sachverhalt nicht zeitnahe in den städtischen Gremien behandelt und gemeinschaftlich nach Lösungen gesucht wurde. Liegt es vielleicht daran, das dieses Problem insbesondere für Bad Salzig von besonderer Wichtigkeit ist. Interessant ist die Stellungnahme des Landrates auf den Brief des Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) Bad Salzig:
Der Erlass der Rechtsverordnung eines Heilquellenschutzgebietes erfolgt von Amts wegen und bedarf keines gesonderten Antrages. Eine Anregung zur Unterschutzstellung kann von jedermann erfolgen. Zuständig für den Erlass solcher Rechtsverordnungen ist die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord als obere Wasserbehörde. Die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord prüft die Notwendigkeit des Erlasses solcher Rechtsverordnungen. Nach meinen Informationen hat hierüber im Jahr 2004 Schriftverkehr stattgefunden, der meiner Behörde allerdings nicht vorliegt. Ich werde Ihr Schreiben daher an die Struktur- und Genehmigungsdirektion Nord mit der Bitte um Prüfung weiterleiten |