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Kommunal- und Verwaltungsreform
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| Die Kommunal- und Verwaltungsreform ist in
aller Munde. Sie zielt unter anderem auch auf eine Optimierung der
kommunalen Gebietsstrukturen. Diese könnte
insbesondere auch durch die
Zusammenlegung von Verbandsgemeinden und durch die Eingliederung von
verbandsfreien Städten und Gemeinden in neue größere Verbandsgemeinden optimiert
werden.
In mehreren Bürgerkongressen hat die Landesregierung die Stimmung unter den Bürgern abgefragt. Aus der Presse lassen sich mittlerweile immer öfters die Standpunkte der einzelnen Bürgermeister zu diesem Thema ablesen. Auch der Bürgermeister von Boppard ließ verlauten, dass Boppard als verbandsfreie Stadt nicht zu Disposition stünde. Die FWG ist dagegen der Ansicht, dass es durchaus Gründe gibt im Rahmen der Reform die Einheitsgemeinde Stadt Boppard in eine Verbandsgemeinde umzuwandeln. Da diese Diskussion in erster Linie im Stadtrat geführt werden muss hat die FWG einen Antrag im Stadtrat eingebracht, mit dem die Möglichkeit einer solchen Änderung überprüft werden sollte. Die folgenden Geschehnisse und Abläufe sind auf dieser Seite dargestellt. |
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siehe auch![]() |
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zum ältesten Eintrag dieser Seite
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Datum |
Ereignis, Vorgang |
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| 17.12.2011 |
Die Rheinzeitung berichtet
über die Fusionsbemühungen zwischen VG St. Goar-Oberwesel mit der Stadt
Boppard.
Die dort verfahrene Situation ist ein bezeichnendes Beispiel dafür, wie Bürgermeister ihre persönliche Einstellungen auch ohne ein Votum des Stadtrates mit aller Macht durchzusetzen versuchen. Wenn dabei die Alphatiere auf Meinungsbildner stoßen, die gleich veranlagt sind, haben Meinungen mit ausgleichendem Ansatz keine Chance. Man kann Sachverhalte klar und deutlich beschreiben oder praktisch zwischen den Zeilen zu erkennen geben, dass man mit seinem Vertragspartner eigentlich nicht sprechen will, aber dies nicht gleich so ausdrücken will. Der Bürgermeister aus Boppard, Dr. Walter Bersch, ist ein Meister dieser Kommunikation. (Siehe auch die Ausführungen im Juni 2011 VG Rhens und Stadtratssitzung vom 14.11.2011) Folgende Fakten liegen vor: Der VG St. Goar-Oberwesel hat Gespräche über eine Fusion dem Bopparder Stadtrat angeboten. Dies war die "Bedingung" geknüpft das die Stadt Boppard ein "klares Signal" geben soll, die Stadt in eine Verbandsgemeinde umzuwandeln. Diese Umwandlung ist jedoch so einfach nicht möglich und bis Mitte nächsten Jahres in keinem Falle umzusetzen. Jedoch große Teile des Stadtrates wollen es einzelnen Ortsbezirken ermöglichen aus der Stadt in eine neue VG auszuscheren. Der Ortsbeirat Bad Salzig hat schon einen einstimmigen Beschluss gefasst diesen Weg zu gehen. Eine endgültige Beratung oder gar Abstimmung über dieses Thema hat im Stadtrat Boppard nicht stattgefunden. Anstatt jetzt diese Problematik so der VG St.Goar-Oberwesel mitzuteilen schiebt man aber, angeführt vom Bürgermeister, gefolgt von seiner treu ergebenen Anhängerschaft, die als "Demütigung" empfundene "Erpressung" seines Gesprächspartners in den Vordergrund. Unter diesen "Bedingungen" will man nicht verhandeln. Dies wird natürlich in St.Goar-Oberwesel dankbar aufgegriffen und mit dem "Ausdruck des Bedauerns" auf der "Bedingung" als weitere Vorraussetzung für die Gespräche zu bestehen. Was wäre ein vernünftige Fortsetzung: Die beleidigten Leberwürste springen über ihren Schatten und setzen ihre Gespräche unter folgenden Rahmenbedingungen fort: Es wird abgeklärt:
Die großen Vorteile alle Beteiligte für eine neue Verbandsgemeinde liegen auf der Hand und müssen hier nicht mehr im einzelnen dargestellt werden. Sie sind es Wert, dass man im Extremfalle auch einmal ohne Erfolg verhandelt. |
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| 14.11.2011 |
StR beschließt mit großer Mehrheit die Beschlussvorlage
der Verwaltung:
Die Gespräche mit St. Goar-Oberwesel werden fortgesetzt! In der Begründung durch den Bürgermeister werden allerdings Zahlen in Zusammenhänge genannt, die nicht nur falsch sind. Dies wurde als Protokollnotiz vom FWG-Stadtratsmitglied Klinkhammer in der Sitzung vorgetragen. Warum der Bürgermeister diese nachvollziehbaren Argumentation nicht folgen wollte oder konnte mag der Leser selbst beurteilen. Die Standpunkte (Langtext) der FWG:
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| 05.11.2011 |
Die Rheinzeitung berichtet
darüber, dass die Fusionsgespräche zwischen Rhens und Untermosel
intensiviert werden.
Damit scheinen die Chancen für eine Fusion zwischen Boppard und Rhens zu schwinden. Maßgebend dafür ist sicherlich auch die Entscheidung des StR vom 28.02.11, in dem er beschloss keine Gespräche mit Rhens aufzunehmen und das Schreiben des Bürgermeisters vom 07.04.11 an Rhens, indem er ohne Absprache mit dem Bopparder Stadtrat der VG Rhens durch die Blume zu verstehen gab, dass Boppard eigentlich keine Fusion will. Kommt die Fusion Rhens Untermosel zustande, wird eine historische Chance vertan, am Mittelrhein eine große, effiziente und einflussreiche Verbandsgemeinde am Mittelrhein zu installieren. Boppard ist nicht ganz schuldlos daran. |
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| 29.10.2011 | In einem Rheinzeitungsbericht wird über das Engagement der Mörsdorfer Bevölkerung zu Fragen der Kommunalreform berichtet. | |||
| 01.10.2011 |
Die Rheinzeitung berichtet
über die einstimmige Zustimmung des Verbandsgemeinderates St.
Goar-Oberwesel zu weiteren Gesprächen mit Boppard: Zukunft mit Boppard |
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| 10.09.2011 | Die Rheinzeitung berichtet über die Einwohnerversammlung in Boppard vom 08.09.2011 | |||
| 09.09.2011 |
Die Rheinzeitung berichtet über die Verhandlungen zwischen den Verbandsgemeinden Untermosel und Rhens. |
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| 08.09.2011 |
In einer gemeinsamen Stadtratssitzung - Einwohnerversammlung wurden die Gutachten von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dornbach&Partner GmbH vorgestellt. Die Stellungnahme der FWG Boppard e.V. trug der Fraktionsvorsitzenden Jürgen Schneider vor. Auf das dabei vorgetragene Zahlenwerk werden wir später noch eingehen. |
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| 12.08.2011 |
In der Rheinzeitung erscheint ein Leserbrief von Walter Maifahrt zum Thema Kommunalreform |
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| 30.07.2011 | Die Rheinzeitung berichtet: Rhens und Untermosel verhandeln über Fusion | |||
| 29.07.2011 |
Der
Bürgermeister
lädt zur Stadtratssitzung und gleichzeitig stattfindenden
Einwohnerversammlung zum Thema Kommunalreform ein. |
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| 04.07.2011 |
Der Bürgermeister legt dem Stadtrat das Gutachten zu einer möglichen Fusion zwischen VG St.Goar-Oberwesel mit einer neu gebildeten VG Boppard in der endgültigen Fassung vor |
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| 01.07.2011 |
In einem Kommentar zu den zur Zeit in großer Zahl erstellten Gutachten wird eine falsche Schlussfolgerung des Bürgermeisters über die finanziellen Auswirkungen bei einer Fusion mit Boppard zitiert. In einem Leserbrief stellt Stadtratsmitglied und Vorsitzende des Rechnungsprüfungsausschusses Heinz Klinkhammer dies richtig. |
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| 29.06.2011 |
Die Rheinzeitung berichtet: Boppard will bei der Gebietsreform mitreden |
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| 20.06.2011 |
Der Bürgermeister beantwortet eine Anfrage aus dem Stadtrat um die Vorgänge zu den Gesprächen mit Rhens. Jeder mag sich selbst ein Urteil über die Sichtweise des Bürgermeisters bilden. Siehe auch die Originalvorlage und den Leserbrief vom 17.06.2011 |
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| 17.06.2011 |
In einem Leserbrief bezieht Stadtratsmitglied Klinkhammer, gleichzeitiger Vorsitzender des Rechnungsprüfungsausschusses, Stellung zu den "Informationen" des Bürgermeisters vom 09.06.2011 in Rund um Boppard |
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| 15.06.2011 |
Der Antrag zur Kommunalreform im
Ortsbeirat Bad Salzig wurde einstimmig bei zwei Enthaltungen angenommen. |
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| 12.06.2011 |
CDU,
BfB und FWG stellen folgenden Antrag
zur Kommunalreform im Ortsbeirat Bad Salzig:
Der Bürgermeister soll auf einen diesbezüglichen Beschluss des Stadtrates hinwirken |
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| 12.06.2011 | Wir werden unter dem Link Gutachten und Gesetze versuchen, Sie mittels Informationsblätter zu den einzelnen Gutachten gezielter zu informieren | |||
| 09.06.2011 |
In
Rund um Boppard wird ein Artikel veröffentlicht, in der der
Bürgermeister verkünden lässt, das Boppard
für Fusionen offen ist.
Ebenso ist ein Artikel des Bürgermeisters abgedruckt, in der er über die Kommunalreform informiert. Da dieser Artikel nur die persönliche Auffassung des Bürgermeisters widerspiegelt und voller falschen Schlussfolgerungen besteht, wird er in den nächsten Tagen mit einem Leserbrief beantwortet. |
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| 09.06.2011 |
Die
Stadtratsfraktionen der CDU und der FWG reichen einen gemeinsamen Antrag
zum Thema Kommunalreform ein. Darin
beantragen sie:
a) Unterrichtung des StR über Arbeitsfassung des Gutachtens zur Fusion VG St.Goar-Oberwesel mit der in eine VG umgewandelte Stadt Boppard b) Darlegung der Vorgehensweise, wie die Stadtverwaltung auf das Gesprächsangebot aus Oberwesel reagieren wird c) Durchführung einer Sondersitzung (ggf. ergänzt durch eine Einwohnerversammlung) zum Thema Fusionen im Rahmen der Kommunalreform |
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| 07.06.2011 |
Der
Hauptausschuss beschließt das Gesprächsangebot der Verbandsgemeinde St.
Goar-Oberwesel anzunehmen und darüber hinaus der Verbandsgemeinde Rhens
Sondierungsgespräche anzubieten.
Entsprechende Schreiben werden kurzfristig versandt. |
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| 07.06.2011 |
Wiederum
lässt der Bürgermeister in der Rheinzeitung
seine Meinung zu den möglich anstehenden Fusionen verbreiten. Wenn er
jetzt auch der Eindruck erweckt, dass er diesen nun durchaus positiv
gegenübersteht, so lässt der Stil des Anschreibens an Rhens noch eine andere
Interpretation zu.
Es darf aber nicht unerwähnt bleiben, dass der Bürgermeister bisher alle Aussagen ohne Zustimmung des Stadtrates von sich gibt. Damit wird deutlich, welche Bedeutung er der Meinung des Stadtrates zumisst. |
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| 04.06.2011 | Boppards Bürgermeister Walter Bersch widerspricht in der Rheinzeitung heftig der Presseberichterstattung, wonach er der Verbandsgemeinde Rhens „einen Korb gegeben“ habe. | |||
| 03.06.2011 |
Die
Rheinzeitung
berichtet in zwei Artikeln über eine Verbandsgemeinderatssitzung
Rhens, in der dieser sich festlegte, mit der Verbandsgemeinde Untermosel
Fusionsverhandlungen aufzunehmen. Für Verhandlungen mit Boppard sieht der
überwiegende Teil des Rates keinen Sinn.
Maßgeben für diese Einstellung sind folgende, vom Bürgermeister der Stadt Boppard initiierte folgende Ereignisse, die nach außen den Eindruck erwecken, das Boppard eine mögliche Fusion mit Boppard grundsätzlich ablehnt.
Ein Großteil des Verbandsgemeinderates Rhens (außer Pro VG Rhens) interpretierten das Verhalten des Bürgermeisters von Boppard insgesamt als freundliche aber bestimmte Absage. Der Bürgermeister informierte mittlerweile den Stadtrat, dass die Aussagen des Rheinzeitungsartikels "Bersch gibt VG Rhens einen Korb - Fusion Boppard winkt ab" grundlegend falsch seien. Es bleibt anzumerken, dass mit der ganzen dass alle Kontakte und Aussagen des Bürgermeisters bezüglich einer möglichen Fusion mit dem Stadtrat Boppard abgesprochen wurden. Weiterer Kommentar ist überflüssig. |
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| 30.05.2011 |
Am
06.04.2011 wurde den Bürgermeistern der Stadt Boppard und der VB St. Goar
- Oberwesel ein Entwurf des Gutachtens über eine mögliche Fusion der
Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel mit der in eine Verbandsgemeinde
umgewandelten Stadt Boppard zugesandt. Sie wurde gebeten bis zum 29.04.11
mitzuteilen, ob und gegebenenfalls welche Änderungen im
Dokumentationsentwurf angezeigt sind.
Der Entwurf wurde den Mitgliedern des Verbandsgemeinderates St. Goar-Oberwesel zur Verfügung gestellt und in deren Sitzung am 26.05.11 öffentlich diskutiert. Der Stadtrat Boppard wurde vom Bürgermeister weder über den eingegangenen Entwurf noch über eine erstellte Stellungnahme informiert. Nachdem der Bürgermeister heute diese Vorgehensweise in Oberwesel überraschend zur Kenntnis nahm, leitete er den Entwurf auch den Stadtratsmitgliedern zu. Endlich, möchte man sagen. |
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| 28.05.2011 |
Die
Rheinzeitung
berichtet über den Beschluss des Verbandsgemeinderates
St. Goar-Oberwesel vom 26.05.2011 |
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| 26.05.2011 |
Der
Verbandsgemeinderat St. Goar-Oberwesel beschließt einstimmig mit der
Stadt Boppard Fusionsgespräche aufzunehmen.
Der Wortlaut des Beschlusses kann hier eingesehen werden. |
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| 30.03.2011 | Das Gutachten über eine mögliche Fusion Stadt Boppard mit Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel | |||
| 17.03.2011 |
Die
Rheinzeitung
berichtet über die in der Verbandsgemeinderat Rhens am 14.03.2011 von
den einzelnen Fraktionen vorgetragenen ersten Stellungnahmen.
Bei der Bewertung der Stellungnahme des Vorsitzenden der CDU-Fraktion Dr. Adolf Weiland ist zu beachten, dass bei einer Entscheidung zu Gunsten von Boppard, Rhens ggf. aus dem Landtags-Wahlkreis 12 Mayen ausscheiden würde, in dem Dr. Weiland CDU-Direktkandidat ist. |
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| 16.03.2011 |
Rhens mit Boppard: Das passt Unter dieser Überschrift berichtete die Rheinzeitung über die Sitzung des Verbandsgemeinderates Rhens vom 14.03.2011. Dort wurden Gutachten vorgestellt, mit denen folgende zwei neue Gebietskörperschaften untersuchten wurden Fusion Verbandsgemeinde Rhens mit Verbandsgemeinde Untermosel Fusion Verbandsgemeinde Rhens mit Stadtverband Boppard Als großes Problem wurde von einigen Ratsmitgliedern vorgetragen, das ein Zugehen auf Boppard ja sinnlos sei, da dort keinerlei Interesse zu einer Fusion vorhanden sei. Dies ist eine Folge des Abstimmungsverhaltens der SPD- und BfB-Fraktionen im Stadtrat Boppard, die in Nibelungentreue ihrem Vormann, dem Bürgermeister Dr. Walter Bersch, folgte, der anscheinend eine Fusion verhindern will. |
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| 09.03.2011 | Die
Rheinzeitung
berichtet noch einmal über die Sitzung
In einem Leserbrief nimmt nimmt das Mitglied der SPD-Ortsbeiratsfraktion Bad Salzig Stellung zu der Diskussion im Stadtrat. |
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| 04.03.2011 | Rund um Boppard berichtet über die Sitzung | |||
| 02.03.2011 | Die Rheinzeitung berichtet über die Sitzung | |||
| 28.02.2011 | Mit
den Stimmen der gesamten SPD- und BfB-Fraktion und der Stimme des
Bürgermeisters lehnte der Stadtrat mit Stimmengleichheit den
Antrag der FWG-Fraktion ab. Eine mögliche CDU/Grüne/FWG-Mehrheit wurde
durch die Stimmenthaltung des Grünen-Mitgliedes Peter Kreiser verhindert.
Der Bürgermeister hatte zuvor in einem endlos langen Vortrag eindringlich um die Ablehnung geworben. Dabei scheute er auch nicht davor, z.Zt. noch nicht nachprüfbare Zahlen in den Raum zu stellen. Durch die Ablehnung schlug unter der Fahne des Bürgermeisters der Stadtrat die Chance aus, als möglicher Sitz einer neuen großen Verbandsgemeinde Mittelrhein die Bedeutung von Boppard stark zu erhöhen. Wie festgefahren muss man in seinem Denken sein, selbst das Führen von Gesprächen mit unseren Nachbarn abzulehnen. |
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| 25.02.2011 | Das erste Gutachten wurde vorgelegt und kann hier eingesehen werden | |||
| 16.02.2011 | Die Rheinzeitung berichtet über die Initiative der FWG | |||
| 12.02.2011 | In
den umliegenden Kommunen werden auf allen Ebenen Gespräche zur anstehenden
Gebietsreform geführt. Lediglich Boppard nimmt dabei eine abwartende
Haltung ein. Boppard
sollte jedoch ebenfalls die Chance nutzen, eine zukunftsfähige Kommunalstruktur
aufzubauen. Öffnung heißt die Devise.
Um diese Gespräche ins Laufen zu bringen, hat die FWG-Stadtratsfraktion einen entsprechende Antrag gestellt. In diesem wird beantragt
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| 07.02.2011 | Die Rheinzeitung berichtet über den Stand der Diskussion in der Verbandsgemeinde Rhens | |||
| 21.01.2011 | Was
wird aus der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel?
Antworten darauf erhofften sich die Zuhörer in einer von der CDU einberufenen Veranstaltung in St. Goar. Die Rheinzeitung berichtete darüber. Thema war auch eine mögliches Zusammengehen mit einer neu entstehenden Verbandsgemeinde Boppard. |
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| 10.12.2010 | Die Wählergruppe Pro VG Rhens e.V. erläutert im Mitteilungsblatt der Verbandsgemeinde Rhens ihre Vorstellung zur anstehenden Gemeindereform | |||
| 08.12.2010 | Die
Diskussion in Rhens um die Neuausrichtung der Verbandsgemeinde Rhens wird
intensiv geführt:
Der Verbandsgemeinderat beschließt: Rhens, Waldesch, Brey und Spay sollen beim Landkreis Koblenz-Mayen bleiben. Sie sollen in jedem Falle eigenständig bleiben. Die Rheinzeitung berichtet und kommentiert diesen Beschluss am 08.12.2010.
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| 17.11.2010 | Die Rheinzeitung berichtet über die anstehende Entscheidung der Verbandsgemeinde Rhens sich in der bestehenden Verbandsgemeindestruktur neu zu orientieren. | |||
| 25.09.2010 | Wie
die Rheinzeitung am
25.09.2010 berichtete, hat sich die Verbandsgemeinde
Rhein-Nahe dafür ausgesprochen mit der Verbandsgemeinde St.
Goar-Oberwesel
zu fusionieren. Auch der Bacharacher Stadtrat hat bereits
dieser Auffassung zugestimmt. Bereits die Erstellung eines ergebnisoffenes
Gutachten über Zusammenschluss
wurde abgelehnt.
Unserer Ansicht nach rückt damit eine mögliche neue Verbandsgemeinde aus den Verbandsgemeinden St, Goar-Oberwesel, Rhens und Boppard immer mehr in den Fokus |
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| 08.09.2010 | Die
Rheinzeitung berichtet über die Verabschiedung zweier Gesetze
zur Kommunal- und Verwaltungsreform. Zu Fusionen von Verbandsgemeinden
kommt es vor der Landtagswahl am 27. März 2011 allerdings nicht mehr. Der
aktuelle Stand der Reform:
Freiwillige Fusionen: Innenminister Karl Peter Bruch sieht Handlungsbedarf für 32 von 163 Verbandsgemeinden (VG) landesweit, die sich bis 2012 freiwillig einen Partner suchen sollen. Danach soll es eine gesetzliche Regelung geben. Laut Ministerium werden bis zur Wahl 2011 keine „Hochzeiten“ mehr erfolgen. In fünf Fällen, darunter die VG Braubach/Loreley und die Städte Bad Münster am Stein-Ebernburg/Bad Kreuznach, sei aber mit dem Abschluss der Verhandlungen zu rechnen. „Intensivere Diskussionen“ gibt es ferner in acht VGs, darunter Treis-Karden und Waldbreitbach. In Teilen der Landkreise Altenkirchen und Bad Kreuznach sowie für die Gebiete der Stadt Boppard und der VG Rhens und St. Goar-Oberwesel sollen externe Gutachten als Grundlage für fundierte Gespräche dienen. Kooperationen: Kommunen sollen aus wirtschaftlichen Effizienzgründen enger zusammenarbeiten. Als „Paradebeispiel“ bezeichnet das Ministerium die Stadt Wittlich und die VG Wittlich-Land. Im Herbst soll eine Vereinbarung geschlossen werden.
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| 24.07.2010 | Wie
aus einem Rheinzeitungsartikel
vom 24.07.2010 nachzulesen erteilte der Innenminister Karl
Peter Bruch hat das Ende der Verbandsgemeinde Rhens eingeläutet. Nach
dessen Ansicht ist eine Fusion von Rhens mit Nachbarkommunen
alternativlos.
Untersucht wird zur Zeit, ob die VG Untermosel, die verbandsfreie Stadt Boppard oder eine aus der verbandsfreien Stadt Boppard gebildete Verbandgemeinde der beste VG-Partner für Rhens wäre. |
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| 12.05.2010 | Das
Innenministerium informierte
die Verbandsgemeinden Boppard, Rhens, Oberwesel und Untermosel, dass
sie die Firma Dornbach & Partner GmbH beauftragt
habe, folgende Modelle eines Zusammenschlusses kommunaler Gebietskörperschaften
gutachterlich zu untersuchen:
- Zusammenschuss der Verbandsgemeinde Rhens und der Verbandsgemeinde Untermosel zu einer Verbandsgemeinde, - Zusammenschuss der Verbandsgemeinde Rhens und der verbandsfreien Stadt Boppard zu einer Verbandsgemeinde, - Zusammenschluss der Verbandsgemeinde Rhens und einer aus der verbandsfreien Stadt Boppard gebildeten Verbandsgemeinde zu einer Verbandsgemeinde, - Zusammenschluss der Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel und der verbandsfreien Stadt Boppard zu einer Verbandsgemeinde und - Zusammenschluss den Verbandsgemeinde St. Goar-Oberwesel und einer aus der verbandsfreien Stadt Boppard gebildeten Verbandsgemeinde zu einer Verbandsgemeinde |
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| 12.04.2010 | Der
Bürgermeister der Verbandsgemeinde St.
Goar-Oberwesel, Thomas
Bungert, informierte
unseren Bürgermeister über die Entwicklung in seiner
Verbandsgemeinde zum Thema Verwaltungsreform.
Der Verbandsgemeinderat St. Goar-Oberwesel hatte einstimmig beschlossen, neben der Auftragsvergabe zu einer gutachterlichen Untersuchung zum Zusammenschluss mit der Verbandsgemeinde Rhein-Nahe auch einen Zusammenschluss mit einer aus der Stadt Boppard entstandenen Verbandsgemeinde Boppard mit in die Überlegungen einzubeziehen. |
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| 27.03.2010 | Die
Rheinzeitung berichtet:
Die
Kommunal-
und Verwaltungsreform ist derzeit in aller Munde. |
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| 25.03.2010 | Für
wen ist Boppard Partner?
Die Rheinzeitung berichtet: In den nächsten Wochen lässt das Mainzer Innenministerium eine Änderung der Gebiets- und Verwaltungsstruktur der Verbandsgemeinde Rhens prüfen. In dem Gutachten soll auch ein Zusammenschluss der VG Rhens "mit einer aus der verbandsfreien Stadt Boppard gebildeten Verbandsgemeinde" analysiert werden |
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| 18.03.2010 | Die
CDU Oberwesel und Bacharach erörtern den Zusammenschluss.
Die Rheinzeitung berichtet darüber |
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| 15.03.2010 | Mit
Schreiben vom
26.02.2010 informierte die Stadtverwaltung das Innenministerium über
den Stadtratsbeschluss vom 22.02.2010, nachdem die Umwandlung der Stadt
Boppard in eine Verbandsgemeinde untersucht werden soll.
Mit Schreiben vom 03.03.2010, welches mit der Einladung Hauptausschuss am 15.03.2010 an die Mitglieder verteilt wurde, teilte das Innenministerium mit: Ich werde voraussichtlich in den nächsten Wochen eine gutachterliche Untersuchung zu einer Änderung der Gebiets- und Verwaltungsstrukturen der Verbandsgemeinde Rhens in Auftrag geben. Die Verbandsgemeinde Rhens ist eine kommunale Gebietskörperschaft, für die nach Auffassung der Landesregierung ein vordringlicher Gebiets-Änderungsbedarf im Zuge der Kommunal- und Verwaltungsreform besteht. Für die Verbandsgemeinde Rhens sollen mehrere Modelle einer Gebietsänderung gutachterlich untersucht werden. Dazu zählen auch das Modell eines Zusammenschlusses der Verbandsgemeinde Rhens mit der verbandsfreien Stadt Boppard zu einer Verbandsgemeinde sowie das Modell eines Zusammenschlusses der Verbandsgemeinde Rhens mit einer aus der verbandsfreien Stadt Boppard gebildeten Verbandsgemeinde, jeweils mit einer Änderung der gemeinsamen Grenze des Landkreises Mayen-Koblenz und des Rhein-Hunsrück-Kreises. Nicht geplant ist, das Modell eines Zusammenschlusses der Verbandsgemeinde Rhens mit der verbandsfreien Stadt Boppard zu einer verbandsfreien Gemeinde untersuchen zu lassen. |
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| 05.03.2010 | Nach
einem Gutachten wird es zu noch mehr kommunale Hochzeiten kommen.
Ein Gutachten schlägt eine noch höhere Zahl der teils umstrittenen kommunalen Hochzeiten vor als die rheinland- pfälzische Landesregierung bislang anstrebt. Angesichts der schrumpfenden Bevölkerung und der wirtschaftlichen Schwäche kleiner Kommunen sollte sogar etwa die Hälfte der 163 Verbandsgemeinden «auf dem Prüfstand stehen», sagte Mitautor Prof. Martin Junkernheinrich in Mainz. Die SPD-Landesregierung sieht bislang nur für 32 verbandsfreie Gemeinden und Verbandsgemeinden einen «vordringlichen» Fusionsbedarf. Grundsätzlich sollten sich aber 66 Verbandsgemeinden zu einer Debatte über Zusammenschlüsse angesprochen fühlen. Die Rheinzeitung berichtete darüber.
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| 25.02.2010 | Die
Rheinzeitung berichtet
über diesen Stadtratsbeschluss.
Ebenso berichtete sie über die FDP-Oberwesel, die offensiv eine Verbandsgemeinde Mittelrhein anstrebt. |
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| 22.02.2010 | Der
Stadtrat stimmte folgendem FWG mehrheitlich zu.
Die Verwaltung wird beauftragt, unverzüglich mit dem Innenministerium zu klären: 1. wie die Auflösung der verbandsfreien Stadt Boppard mit dem Ziel der Bildung einer Verbandsgemeinde Boppard durchgeführt werden kann, 2. welche Möglichkeit der Fusion mit der Verbandsgemeinde Sankt Goar – Oberwesel bestehen, 3. welche Möglichkeit einer Änderung der Kreisgrenze zur Fusion mit der Verbandsgemeinde Rhens bestehen. Eine Beteiligung der Ortsbeiräte ist durchzuführen. Über das Veranlasste und die geführten Gespräche ist ab sofort in jeder Stadtratsitzung zu berichten |
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| 10.02.2010 | Die
Rheinzeitung berichtet
über den Antrag der FWG-Stadtratsfraktion
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| 08.02.2010 | Die
Rheinzeitung widmet der Kommunalreform eine ganze
Seite.
Besonders interessant ist dabei der Kommentar von dem Reporter Stefan Butz. Reformen müssen frisches Denken bringen |
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| 06.02.2010 | Wie
den jüngsten Presseberichten zu entnehmen ist, wird andernorts das Thema
„Kommunal- und Verwaltungsreform“ weiter diskutiert. Wir sind der
Meinung, dass das „Bopparder System“ einer Neuordnung im Welterbetal
im Wege steht. Wenn eine Gebietsreform kommt, die diesen Namen verdient
– und sie wird kommen – steht die Einheitsgemeinde der Stadt Boppard
ganz sicher auf dem Prüfstand. Es gilt daher auch für die Stadt Boppard,
sich diesem Thema erneut anzunehmen und die Weichen für die Zukunft frühzeitig
zu stellen. Eine Partnersuche kann nur dort zu glücklichen Bindungen führen,
wo der Blick nach rechts und links gestattet ist.
Die FWG stellt deshalb erneut im Stadtrat den Antrag, dass die Stadtverwaltung beauftragt wird, die Möglichkeit der Auflösung der verbandsfreien Stadt Boppard und die Bildung einer Verbandsgemeinde Boppard zu prüfen. |
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| 03.02.2010 | Die
Diskussion um die anstehende Kommunalreform nimmt zu. Auch unsere
Nachbargemeinde, die Verbandsgemeinde Oberwesel / St. Goar, ist auf der
Suche nach einer vernünftigen Lösung. Wie auch die Verbandsgemeinde
Rhens sehen unsere Nachbarn in Boppard noch nicht einmal ein
Gesprächspartner. Nicht ohne Gründe lehnen sie eine Vereinigung mit
einer Einheitsgemeinde Boppard ab. Anders sähe das mit einer
Verbandsgemeinde Boppard aus.
(Siehe Artikel der Rheinzeitung) |
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| 12.05.2009 | Der
Innenminister Bruch wird in einem Artikel
der Rheinzeitung (Koblenzer Ausgabe)
deutlich:
Grundsätzlich hält er ein Zusammengehen mit Boppard für möglich, obwohl die Stadt in einem anderen Kreis liegt. Rhens hat nach Bruchs Ansicht ,,kaum Lust, ein Ortsteil von Boppard zu werden". Eine Fusion sollte seines Erachtens aber nicht daran scheitern, dass Boppard eine Einheitsgemeinde ist. Dann werde man „sicher über die verbandsfreie Gemeinde Boppard zu reden haben, weil wir die Zukunft für Rhens sichern müssen". |
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| 11.05.2009 | Fraktionsvorsitzender Jürgen Schneider nimmt in einem Leserbrief zum Interview des Innenministers Stellung. | |||
| 09.05.2009 | Die Rheinzeitung veröffentlicht einen Bericht über die anstehende Kommunalreform und führte mit dem Innenminister Karl Peter Bruch über dieses Thema ein Interview. | |||
| 27.02.2009 | Die
FWG stellt mit dem Forum Verbandsgemeinde eine
Plattform bereit, auf der die Bürgerinnen und Bürger über das Pro und
Kontra zu Boppard als Einheitsgemeinde oder Verbandsgemeinde, sowie die
Möglichkeit einer Vergrößerung oder eines Zusammenschlusses mit anderen
Gemeinden, austauschen können. Darüber werden die entsprechenden Argumente
in einer Tabelle systematisch erfasst.
Die FWG hält die Einbeziehung aller Einwohner der betroffenen Gemeinden als unbedingt notwendig. Die Meinungsführerschaft darf nicht bei den Bürgermeistern liegen. |
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| 16.02.2009 | In einem Leserbrief stellte der Vorsitzende der FWG Boppard klar, dass wir trotz der knappen Abstimmungsniederlage im Stadtrat die Diskussion um die Zukunftsfähigkeit der verbandsfreien Einheitsgemeinde Boppard weiterführen werden. Er kündigte dabei an, dass wir auf hier im Internet eine entsprechendes Forum einrichten werden, in dem alle die Möglichkeit haben ihre Argumente dafür oder dagegen vorzutragen. | |||
| 11.02.2009 | In Leserbriefen in der Rheinzeitung drücken Adolf Meinung, Winfried Minning und Thorsten Wuth ihr Bedauern die Entscheidung des Stadtrates | |||
| 04.02.2009 | Die
Rheinzeitung berichtet
aus der Stadtratsitzung und kommentierte die Entscheidung
Ebenfalls wird diese Thema in einem Leserbrief von Sascha Minning aufgegriffen. |
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| 02.02.2009 | In
der Stadtratssitzung begründetet
der FWG-Fraktionsvorsitzende Jürgen Schneider noch einmal detailliert den
Antrag
Nach eingehender Diskussion (siehe auch Rheinzeitungsartikel vom 04.02.2009), an der sich der Bürgermeister entgegen seiner sonstigen Verhaltensweise nicht beteiligte, schloss der Bürgermeister die Diskussion und argumentierte dann ausgiebig gegen den Antrag. Erst nach heftigem Protest lies der Bürgermeister eine Erwiderung auf seine Ausführung zu.
Der Antrag der FWG wurde im Stadtrat mit 17 zu 13 Stimmen leider abgelehnt.
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| 29.01.2009 | Die Rheinzeitung berichtet von dem FWG-Antrag kommentiert ihn entsprechend. | |||
| 20.01.2009 | Um
auch für Boppard und Umgebung zukunftsfähige
Kommunalstrukturen anzustreben stellte die FWG-Stadtratsfunktion
einen entsprechenden Antrag
und begründet diesen eingehend.
Der Antrag hat folgenden Wortlaut: Die Verwaltung wird beauftragt, mit dem Innenministerium zu klären: 1. wie die Auflösung der verbandsfreien Stadt Boppard mit dem Ziel der Bildung einer Verbandsgemeinde Boppard durchgeführt werden kann, 2.welche Möglichkeit einer Änderung der Kreisgrenze zur Fusion mit der Verbandsgemeinde Rhens bestehen. Eine Beteiligung der Ortsbeiräte ist durchzuführen. Über das Veranlasste und die geführten Gespräche ist in einer der nächsten Sitzungen des Stadtrates zu berichten. |
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| 15.01.2009 | Verbandsbürgermeister
Schreiber, Rhens:
Wäre Boppard als Verbandsgemeinde organisiert, würde
sich für den Rhenser Bürgermeister aus räumlicher Sicht eine Fusion
geradezu anbieten: "Ich glaube aber nicht, dass Boppard auf den
Stadtverband verzichten will." Ein Zusammengehen mit den Städten
Boppard oder Koblenz will Schreiber dagegen auf jeden Fall verhindern:
"Denn es ist wichtig, dass die Planungshoheit in den Gemeinden
bleibt." |
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